Neu im Blog:

Volles Programm am gestrigen Samstag. Am Vormittag die lange erwartete SVP-Landesversammlung in Meran, und am Abend dann eine wirklich gelungene ---›

Deine Meinung | 24.03.2009
Sind Gedenkjahre heutzutage noch zeitgemäß? Und ob!
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Veranstaltung | 04.04.2009
Preiswatten in Leifers
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Neu im Forum:

24.03.2009 - 17:10 | mfiedl
Mandatsbeschränkung
Finde die JG hat absolut Recht wenn sie an der Mandatsbeschränkung festhält. Wäre ja eine mords Schweinerei, wenn jetzt ein Jahr vor den Gemeinderatswahlen wieder alles ... ---›

24.03.2009 - 15:09 | Uhu
Selbstbestimmung
Finde die ganze Diskussion um die Selbstbestimmung ehrlich gesagt einen Blödsinn. Jene, die dieses Thema immer wieder aufwärmen, sind für mich nur rückwärtsgewandt. Denn ... ---›

JG unterstützt Christoph Perathoner 26.03.2009


Die Junge Generation in der SVP (JG) unterstützt bei den SVP-Basiswahlen zur Nominierung des Spitzenkandidaten für das Europaparlament am 5. April den Bozner Bezirksobmann Christoph Perathoner.

„Christoph Perathoner war für viele Jahre aktiv in der Jungen Generation tätig, als Ortsjugendreferent, als Bezirksjugendreferent und als Landesjugendreferent-Stellvertreter, und kennt die Anliegen der Jugend deshalb aus erster Hand. Vor allem aber befähigt Christoph Perathoner seine Ausbildung und fachliche Kompetenz“, so Landesjugendreferent Philipp Achammer.

Die JG nutzte die Gelegenheit, um bei einer heutigen Pressekonferenz den Wert Europas für Südtirols Jugend zu betonen. „Mehr als alle anderen müssen wir uns bewusst sein, welche Möglichkeiten Europa Südtirol eröffnet hat und welche immensen Chancen in Zukunft noch bestehen“, so Achammer und Perathoner. „Die Europaregion Tirol ist deshalb für uns keineswegs eine Floskel, schon eher eine Struktur, die erst mit Leben erfüllt werden muss.“ Perathoner schlug dafür konkret einen gemeinsamen europäischen Tisch der jungen Generation Tirols vor.

Achammer und Perathoner präsentierten auch ihre weiteren europäischen Themen. „Gerade für Südtirol wäre es absolut wünschenswert, dass klare europäische Bildungsstandards festgelegt werden, so dass eine Normierung für die Anerkennung von Diplomen und Studientiteln erfolgen kann“, so Achammer. Weitere Schwerpunkte der JG gemeinsam mit ihrem EU-Kandidaten seien die Senkung des Wahlalters für EU-Wahlen und Kommunalwahlen innerhalb der EU auf 16 Jahre, eine Lösung für die Frage der Relikte und Symbole von totalitären Regimes, die Förderung von EU-Austauschprogrammen sowie die Sprachförderung.

Abschließend wies der JG-Vorsitzende auch auf eine gemeinsame Wahlplattform mit der Jungen ÖVP Österreich und der Jungen Union Bayern hin. „Wir wollen beweisen, dass es klare grenzüberschreitende Anliegen gibt, ja gerade in dieser Hinsicht für uns keine Staatsgrenzen bestehen.“ Dieses Wahlprogramm will die JG schließlich im Mai präsentieren.

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